Isabella Hanich (*1978)

Abitur und Sozialpädagogikstudium mit künstlerischem Schwerpunkt in München, anschließend PEKiP-Ausbildung; 2005 Gründerin des Kopffüßlers. Ihr Ziel: einen Raum schaffen, wo sich Erwachsene und kleine Kinder miteinander wohl fühlen und kreativ sein können. Isabella ist seit 2011 Mutter eines Sohnes und in 2016 wurde ihre Tochter geboren.
Derzeit ist Isabella in Elternzeit.


Mich interessiert vor allem der Mensch, von Anfang an! Das betrifft zuerst die Kinder: Sie brauchen Raum, um sich frei ausdrücken zu können und ohne Druck oder Leistungswahn in einem intimen, dem Alter entsprechenden Rahmen die eigene Kreativität entwickeln zu können. Kunst darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Sie dient als Brücke zwischen Erwachsenen und selbst den kleinsten Kindern.



Monika Angermair (*1955)

Sozialpädagogin, Psychomotorikerin, zert.PEKiP-Gruppenleiterin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern, arbeitet halbtags bei einer Familienbildungsstätte, freiberuflich beim Verein zur Bewegungsförderung (Psychomotorikstunden für Kindergarten- und Schulkinder) und beim Kopffüßler, wo sie PEKiP-Gruppen und Eltern-Kind-Gruppen mit den Schwerpunkten Bewegung und Sinneswahrnehmung (In Bewegung) leitet.

´Bei meiner Arbeit is es mir besonders wichtig, den Eltern zu vermitteln, dass jedes Kind sein individuelles Entwcklungstempo hat. Unser Ziel soll es sein, die Kinder durch Bewegungsangebote und Alltagsmaterial zum selbständigen Tun anzuregen und ihnen eigene Erfahrungen nicht durch vorschnelles "Eingreifen" vorwegzunehmen, sondern sie liebevoll zu beobachten, begleiten und unterstützen.´

Erfahrungen vererben sich nicht. Jeder muss sie selbst machen. (Kurt Tucholsky)

Stephanie Widmann

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Birgit Kreis

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Henriette Hanich (*1950)

Abitur und Pädagogikstudium in München, zeitweise Mitarbeit im Kinderkrankenhaus an der Lachnerstrasse, Grundschullehrerin, Mutter von vier erwachsenen Kindern. Henriette steht dem Kopffüßler stets mit Rat und Tat und ihrer großen Erfahrung zur Seite.

Katharina Haußmann

Sozialpädagogikstudium mit künstlerischem Schwerpunkt in München, zert. PEKiP -Gruppenleiterin, Aus- und Weiterbildung zur Gruppenleiterin der indischen Babymassage, arbeitet stundenweise bei einer Familienbildungsstätte in München. Katharina ist Mutter von zwei Kindern.

PEKiP bietet einen geschützten Raum, in dem Eltern und ihre Babys die Möglichkeit bekommen, angemessene Spiel-und Bewegungsanregungen zu erhalten, die dem jeweiligen Entwicklungsstand der Babys angepasst sind. Ziel ist es, adäquat auf die Impulse der Babys einzugehen und damit Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Baby zu erlangen. In vertrauensvoller Atmosphäre haben die Eltern zudem die Gelegenheit, sich gegenseitig auszutauschen sowie Fragen und Unsicherheiten zu äußern. "Der Mensch, wenn er werden soll, was er sein muss, muss als Kind sein, und als Kind tun, was ihn glücklich macht." Johann Heinrich Pestalozzi

Astrid Jung (*1961)

verheiratet und Mutter von 2 Kindern
Pantomime, Ausbildung am Rhythmikon in München, Pädagogin für psychosomatsiche Gesundheit, Aufbaustudium körperzentrierte soziale Intervention,betriebliche Gesundheitsförderung, Familienberatung.


´Das Hauptanliegen meiner Arbeit und ein Herzenswunsch ist mir, in meinen Kursen Leben mit dem Baby, Auf Entdeckungsreise, Marma-Yoga® uns und unsere Kinder in unseren Grundbedürfnissen ernst zu nehmen, kennen und verstehen zu lernen, eine stabile Bindung und Beziehung aufzubauen, körperliche Berührung, Nähe und eigenes Selbstvertrauen zunähren.

Wir üben uns in schwierigen Situationen loyal ,wahrhaftig und authentisch bleiben zu können.
Unsere beschleunigte Gesellschaft raubt uns im Alltag oft die Zeit, zum Reflektieren, zum Ausruhen und Kraft zu schöpfen. Unter dem Motto “Hilf mir es selbst zu“, nehmen wir uns diese Zeit. Dazu für Sie zum Lesen, das von mir und Barbara Hirschbolz 2012 erschienene Buch: Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten - Marma-Yoga® in der Kita´




Bianca Jänsch




Hester Melzer (*1974)

Organisation und Verwaltung der Kopffüßler-Kurse

Studium der Journalistiek und Geschichte in der Niederlande, staatlich anerkannte Tagespflegeperson.
Mitarbeiterin in "Kunst und Spiel" und Eltern Kind Zentrum Schwabing, seit mehr als zehn Jahre freiberufliche Journalistin. Mutter eines Sohnes und seit 2007 mit Mann und seiner Tochter in München. Seit Oktober 2015 für die Organisation und Verwaltung der Kopffüßler-Kurse zuständig.

Sibylle Burghauser (*1979)

Familienbegleiterin, Fabel-Kursleitung, Rückbildung – Neufindung, Musikgarten für Babys, Musikgarten Phase 1 und Phase 2, Trageberaterin. Mutter von 3 Kindern.

Es gibt für mich nichts spannenderes als zu sehen, wie individuell und eigenständig die Kinder die Welt für sich entdecken. Unvoreingenommen gehen sie an alles heran. Üben und trainieren -jeder in seinem Tempo- solange bis sie etwas selbst können. Und dann diese Freude, es endlich geschafft zu haben. Es ist immer wieder schön so etwas mitzuerleben zu dürfen.



Zsolt Tokaji (*1972)

lebt seit seinem fünften Lebensjahr in München. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Der ausgebildete Metallblasinstrumentenbauer und zertifizierte Musikgartendozent ist Sänger und Instrumentalist in verschiedenen Münchener Bands und Musikprojekten. Seine musikalische Bandbreite reicht von Jazz, Funk über Musical-Pop bis hin zu multiethnischer Blasmusik.

´Die gemeinsame Freude an der Musik steht in meinem Kursprogramm im Vordergrund. Es geht mir nicht um die Erziehung zur musikalischen Leistung, sondern um die Entwicklung der Motorik, der Wahrnehmungs-, Aufmerksamkeits- und Kommunikationsfähigkeit. Der frühe Kontakt mit Musik kann helfen, Konzentrationsschwächen zu kompensieren. Er stärkt die Kreativität und trägt zu einer deutlichen Verbesserung der sozialen Kompetenz bei.´



Serafima Waschewnikowa

PEKIP-Gruppenleiterin Serafima Waschewnikowa (*1980) Abitur, FSJ und Sozialpädagogikstudium mit Schwerpunkt Psychologie in München, Gruppenleitung beim Projekt Zirkus „JoJo“ als  Zauber- und Pantomimepädagogin. 2010 Geburt Sohnes und anschließend PEKiP-Ausbildung. 2014 Geburt der Tochter.

Mehrsprachig aufgewachsen, weise eine sehr gute interkulturelle Kompetenz auf, die ich in meine Arbeit einfließen lasse. Besonders wichtig für mich bei der Arbeit, ist die Persönlichkeit des Menschen von klein auf. Ebenfalls  Förderung der Eltern-Kind Beziehung, Unterstützung des Kindes in seiner Entwicklung, Kontaktförderung der Kinder untereinander, Förderung des Erfahrungsaustausches unter Eltern.

Theresa Hanich

Theresa Hanich ist ausgebildete Schauspielerin und seit der Gründung des Kopffüßlers immer wieder mitten im Geschehen. Sie leitet den Kurs "Singen mit Baby".

´Aus meiner beruflichen und privaten Erfahrung weiß ich wie befreiend und erheiternd, wie beschwingend und beruhigend der Umgang mit der eigenen Stimme ist und wie schon die Allerkleinsten darauf reagieren. Es ist mir eine große Freude zu sehen, wie schon Säuglinge ihr Bedürfnis nach Musik, Stimme, Liedern und der eigenen Artikulation aller Art kundtun, wenn man ihnen achtsam begegnet. Ich weiß, dass es für die eigene Persönlichkeit wie auch in der Rolle als Elternteil erleichternd sein kann, die Musik wieder mitten ins eigene Leben zu holen- also wieder singend durchs Leben zu gehen, wie vielleicht zuletzt als Kind.´

Sabine Pürner

Studium „Elementare Musik- und Tanzpädagogik“ an der Universität Mozarteum Salzburg mit den Studienschwerpunkten „Schlagwerk“ und „Musik und Tanz in integrativer und sozialer Pädagogik“; Grundausbildung an der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD).´Ich sammelte bereits im Studium facettenreiche Erfahrungen in der Arbeit mit verschiedenen Altersstufen, von der Eltern-Kind-Gruppe, der musikalischen und tänzerischen Früherziehung, bis hin zur Jugendarbeit, der Arbeit mit Erwachsenen und auch mit Senioren. Ich bin schon früh mit Musik und Tanz in Kontakt gekommen, erhielt bereits mit 4 Jahren Ballettunterricht, erlernte verschiedene Instrumente und entwickelte eine große Leidenschaft fürs Singen. Seit September 2015 bin ich an diversen Musik- und Kunstschulen, Tanzschulen, Kindergärten, Grundschulen und an der Philharmonie in der pädagogischen und künstlerischen Arbeit tätig.

„Mit Musik und Bewegung kann man jeden Menschen erreichen. Die Musik ist wie eine Kommunikationsform, mit der wir uns verständigen können, auch wenn wir der Sprache noch nicht gewachsen sind. Schon die Allerkleinsten finden über die Musik eine Möglichkeit sich selbst und ihre Umwelt wahrzunehmen, zu erforschen und sich auszudrücken. Diese kreative Basis erlebe ich immer wieder als sehr bereichernd, für Eltern, Kinder und deren Zukunft.“

Cynthia Drack